
Die systemische Gestaltung hybrider Wertschöpfung in kooperativen Ökosystemen
Die Integration von KI auf einer ungeordneten Datenbasis und bei unklaren Prozessen skaliert oft nur das bestehende Rauschen, statt echte Effizienz zu schaffen. Wir fragen, wie Unternehmen diesem digitalen Datenchaos entkommen und KI nachhaltig einsetzen können.
Der Impulsvortrag des Ferdinand-Steinbeis-Instituts zeigt, dass der Erfolg im Zeitalter künstlicher Intelligenz keine Frage isolierter Rechenleistung ist, sondern eine Frage der Systemarchitektur. Anhand des praxisbewährten „Tischmodells“, bei dem Services zunächst auf virtualisierten Assets aufgebaut und dann zur Steuerung der Realität eingesetzt werden, zeigen wir, wie Unternehmen den Übergang zur hybriden Wertschöpfung meistern. Da die Geschwindigkeit der Märkte und die Komplexität neuer Geschäftsmodelle im Alleingang kaum noch zu bewältigen sind, liegt der Schlüssel in der unternehmensübergreifenden Zusammenarbeit.
Anhand konkreter Ökosystem-Praxisbeispiele wie digital.auto und der FSTI-Ausgründung LLS GmbH wird veranschaulicht, wie erfolgreiche Kooperationen die Architektur von morgen prägen.
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