KI-Agenten brauchen wie neue Mitarbeitende klare Aufgaben, Zugriffsrechte und verlässliche Prozesse

Zielgruppe:
Unternehmen & Entscheidungsträger, die täglich mit umfangreichen und komplizierten Texten konfrontiert werden; vorrangig in Branchen mit viel Regulatorik.

Beschreibung:
Im Deep Dive erfahren die Teilnehmenden, wie Unternehmen KI-Agenten sinnvoll, sicher und skalierbar einsetzen können. Ausgangspunkt ist eine einfache Erkenntnis: Auch KI-Agenten benötigen klare Aufgaben, verlässliche Prozesse, geeignete Daten und eine durchdachte technische Architektur.Anhand konkreter Dokumentenprozesse wird gemeinsam analysiert, welche Lösung für den jeweiligen Anwendungsfall geeignet ist. Dabei geht es insbesondere um die Frage, wann ein Standard-KI-Modell wie ChatGPT bereits ausreicht und ab welchem Punkt sich der Aufbau einer robusten und skalierbaren Agenten-Infrastruktur lohnt.

Der Deep Dive spannt den Bogen vom einzelnen Prompt im Browser über automatisierte Arbeitsabläufe bis hin zu komplexeren Multi-Agenten-Systemen. Neben den technischen Möglichkeiten werden auch organisatorische Fragen behandelt und warum KI-Agenten meistens auch nur normale Angestellte sind: Welche Rollen und Verantwortlichkeiten braucht es? Wie müssen Prozesse gestaltet sein? Und wie lassen sich KI-Agenten sinnvoll in bestehende Teams und Abläufe integrieren?

Als praxisnahes Beispiel wird der ESG-Radar (www.esg-steinbeis.de) vorgestellt. Er zeigt, wie KI zur strukturierten Analyse und Bewertung von Dokumenten eingesetzt werden kann. Das System ist im Rahmen einer Forschungskooperation mit Curacon entstanden.

Der Beitrag wird begleitet von:

Ufkun Menderes

Ferdinand-Steinbeis-Institut
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